Stracci stammt aus einem Viererwurf (Mutter: Dreamgirl, Vater: Melu) und ist am 22. August 2012 im Alter von genau einem Monat zu einer guten Kollegin von mir gezogen. Sie hat sich dort problemlos eingelebt und ist zu einem aufgestellten, selbstbewussten Säuli herangewachsen.
Als im Mai 2014 Fätze einzog, hat sie ihn die ersten 24 Stunden lang ziemlich heftig herausgefordert und angekeift, aber dann war alles gut. Sonst hatte sie nie mit einem Mitschweinchen eine Auseinandersetzung. Sie ist ein soziales Meeri, das das Leben im grösseren Rudel genossen hat.
Zu den Zweibeinern hat Stracciatella keinen sehr engen Kontakt, ist aber in soweit zutraulich dass sie sich Leckerchen und Futterstücke abholt. Früher hat sie sich sogar ab und zu über den Kopf streicheln lassen, aber seit sie bei mir wohnt, ist das nicht mehr so.
Ihr Rosettenfell fühlt sich weich an. Rausnehmen, TÜV (Zähnchen zeigen) oder Krallenschneiden findet sie sehr, sehr blöd und wehrt sich jedes Mal aufs neue.
Stracciatella hatte als knapp zweijähriges Meeri ein Atherom hinten rechts, das am 26.09.2014 ohne weitere Probleme entfernt wurde. Seither ist sie fit, munter und gefrässig.
Sie wohnt seit dem 6. November 2015 bei mir, als meine Kollegin mit der Meerschweinchenhaltung aufgehört hat und die letzten 3 Tiere zu mir gezogen sind. Zusammen mit Fätze und Smarties bewohnt sie das Wohnzimmergehege.
Als einzige hält sie sich freiwillig ausschliesslich auf der 'Hauptebene' ihres Geheges auf. Weder feine Sachen, noch ihre Gspähnli können sie dazu bewegen, eine Ebene rauf oder runter zu gehen. Wenn sie allerdings von mir rauf oder runter gesetzt wird (zB. beim Misten), kann sie sehr wohl die Ebene wechseln - daran liegt es nicht. Es ist wohl eher ein Zeichen ihres starken eigenständigen Charakters.
So lange habe ich nichts mehr geschrieben - so dass hier nun leider der Nachruf folgt:
Als im Mai 2014 Fätze einzog, hat sie ihn die ersten 24 Stunden lang ziemlich heftig herausgefordert und angekeift, aber dann war alles gut. Sonst hatte sie nie mit einem Mitschweinchen eine Auseinandersetzung. Sie ist ein soziales Meeri, das das Leben im grösseren Rudel genossen hat.
Zu den Zweibeinern hat Stracciatella keinen sehr engen Kontakt, ist aber in soweit zutraulich dass sie sich Leckerchen und Futterstücke abholt. Früher hat sie sich sogar ab und zu über den Kopf streicheln lassen, aber seit sie bei mir wohnt, ist das nicht mehr so.
Ihr Rosettenfell fühlt sich weich an. Rausnehmen, TÜV (Zähnchen zeigen) oder Krallenschneiden findet sie sehr, sehr blöd und wehrt sich jedes Mal aufs neue.
Stracciatella hatte als knapp zweijähriges Meeri ein Atherom hinten rechts, das am 26.09.2014 ohne weitere Probleme entfernt wurde. Seither ist sie fit, munter und gefrässig.
Sie wohnt seit dem 6. November 2015 bei mir, als meine Kollegin mit der Meerschweinchenhaltung aufgehört hat und die letzten 3 Tiere zu mir gezogen sind. Zusammen mit Fätze und Smarties bewohnt sie das Wohnzimmergehege.
Als einzige hält sie sich freiwillig ausschliesslich auf der 'Hauptebene' ihres Geheges auf. Weder feine Sachen, noch ihre Gspähnli können sie dazu bewegen, eine Ebene rauf oder runter zu gehen. Wenn sie allerdings von mir rauf oder runter gesetzt wird (zB. beim Misten), kann sie sehr wohl die Ebene wechseln - daran liegt es nicht. Es ist wohl eher ein Zeichen ihres starken eigenständigen Charakters.
So lange habe ich nichts mehr geschrieben - so dass hier nun leider der Nachruf folgt:
Stracciatella vom Steg 22.07.2012 - 22.05.2017
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Liebste Stracciatella
Noch selten ist mir ein Abschieds - Thread so schwer gefallen, wie bei dir
.
Du bist am 22.07.2012 im Steg geboren und schnell war klar, dass du zu Franziska ziehst.
Mit einem Monat gings dann ab nach Riehen.

Dort hast du dich ganz toll entwickelt und warst stets ein gesundes, soziales Meeri, das das Leben im Rudel sehr genossen hat.
Als Franziska im November 2015 ihre Haltung aufgegeben hat, bist du mit Fätze und Smarties zusammen zu mir gekommen.

Ihr habt mein Wohnzimmergehege wiederbelebt. Wie mir Franziska schon sagte, war TÜV und speziell Zähnchen zeigen etwas das du überhaupt nicht mochtest. Kleine Kämpfe mussten wöchentlich ausgetragen werden
.
Du warst ein wunderschönes Schimmeltierchen, das man aber gar nicht so einfach fotografieren konnte - trotzdem habe ich massenweise (leicht unscharfe) Fotos von dir.

Im Fotoböxli:


Du durftest dann vor etwa einem Jahr auch erstmals raus ins Gras - etwas zaghaft hast du diese neue Welt erkundet.

Als einzige des Dreierteams bist du freiwillig nie in die obere oder die untere Ebene gegangen, was ich zwar schade fand, da du unten im ganzen Wohnzimmer hättest herumspringen können, aber so war es halt. Habe ich dich runter gesetzt, bist du zielstrebig wieder rauf ins Gehege.
Im Juni letzten Jahres ist dann Trixli zu euch gekommen. Sie hat als 7 monatiger Teenager euch alle 'reaktiviert' - und plötzlich warst auch du auf allen Ebenen anzutreffen - wie habe ich mich gefreut.

Hier unterwegs im Wohnzimmer.

Hier mal alle vier am fressen:


An Weihnachten gab es feinen Bambus zu futtern:

Leider hast du dann im März, als die andern beiden Probleme mit den Zähnen hatten, auch begonnen komisch zu kauen. Eine Kontrolle deiner Zähnchen hat gezeigt, dass die Backenzähne einseitig abgenutzt waren. Sie wurden geschliffen. Nur zehn Tage später mussten sie schon wieder abgeschliffen werden und die Mundschleimhaut gefiel uns nicht. Dazu hast du etwas schwer geatmet, es hat etwas nach Asthma getönt. Röntgenbilder haben keine weiteren Erklärungen gebracht. Eine Antibiotikakur (neben Schmerzmitteln) schien zunächst anzuschlagen, aber nach einem Monat waren die Backenzähne leider wieder nur einseitig abgenutzt.
Dann bekamst du Flankenatmung und es pfiff.... also wohl Herz/Lunge und Infekt der oberen Atemwege. Nochmals versuchten wir mit Entwässerung, Herzmedis und Antibiotika dir Linderung zu zu beschaffen, aber leider hatten wir keinen Erfolg.
Du hast laufend abgenommen, und dazu immer schwerer geatmet. Als ich dann endlich gecheckt hatte, welche Breisorte dir noch schmeckt, konnte ich dich zwar auf tiefem Niveau einigermassen stabilisieren, aber die Zähne wurden so natürlich nicht mehr abgenutzt.
Als ich dich dann am 22. Mai Frau Zulauf vorstellte, haben wir noch lange hin und her überlegt, ob wir es nicht doch nochmals versuchen sollten, dir mit Cortison zu helfen. Allerdings hättest du schon wieder eine Inhalationsnarkose gebraucht, damit wir die Zähne schleifen können, und ob du diese mit deinen Atemproblemen überstanden hättest? Und dann? Cortison ein restliches Leben lang?
Im Wissen, wie du in den letzten Tagen fast nur noch müde in deinem geliebten Kuschelsack gedöst hast, habe ich mich dafür entschieden, dich jetzt gehen zu lassen - auch wenn die Augen zwischendurch noch geleuchtet haben
. Schnell und leicht bist du im Kuschelsack über die Regenbogenbrücke getippelt.
Stracci, auch wenn du nur 1,5 Jahre bei mir warst - du bist mir sooo fest ans Herz gewachsen.... das schnüsige Schimmeltierchen, um das ich Franziska ja immer ein bisschen benieden habe
.

Danke und machs gut - und grüss all die andern von Franziska und mir - wir sind sehr traurig, dass du schon gehen musstest.
Mit ganz viel Liebe,
Maya und Franziska,
und Fätze, Smarties und Trixli,
und die andern Meeris vom Niederweg
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Liebste Stracciatella
Noch selten ist mir ein Abschieds - Thread so schwer gefallen, wie bei dir
. Du bist am 22.07.2012 im Steg geboren und schnell war klar, dass du zu Franziska ziehst.
Mit einem Monat gings dann ab nach Riehen.

Dort hast du dich ganz toll entwickelt und warst stets ein gesundes, soziales Meeri, das das Leben im Rudel sehr genossen hat.
Als Franziska im November 2015 ihre Haltung aufgegeben hat, bist du mit Fätze und Smarties zusammen zu mir gekommen.

Ihr habt mein Wohnzimmergehege wiederbelebt. Wie mir Franziska schon sagte, war TÜV und speziell Zähnchen zeigen etwas das du überhaupt nicht mochtest. Kleine Kämpfe mussten wöchentlich ausgetragen werden
. Du warst ein wunderschönes Schimmeltierchen, das man aber gar nicht so einfach fotografieren konnte - trotzdem habe ich massenweise (leicht unscharfe) Fotos von dir.

Im Fotoböxli:


Du durftest dann vor etwa einem Jahr auch erstmals raus ins Gras - etwas zaghaft hast du diese neue Welt erkundet.

Als einzige des Dreierteams bist du freiwillig nie in die obere oder die untere Ebene gegangen, was ich zwar schade fand, da du unten im ganzen Wohnzimmer hättest herumspringen können, aber so war es halt. Habe ich dich runter gesetzt, bist du zielstrebig wieder rauf ins Gehege.
Im Juni letzten Jahres ist dann Trixli zu euch gekommen. Sie hat als 7 monatiger Teenager euch alle 'reaktiviert' - und plötzlich warst auch du auf allen Ebenen anzutreffen - wie habe ich mich gefreut.

Hier unterwegs im Wohnzimmer.

Hier mal alle vier am fressen:


An Weihnachten gab es feinen Bambus zu futtern:

Leider hast du dann im März, als die andern beiden Probleme mit den Zähnen hatten, auch begonnen komisch zu kauen. Eine Kontrolle deiner Zähnchen hat gezeigt, dass die Backenzähne einseitig abgenutzt waren. Sie wurden geschliffen. Nur zehn Tage später mussten sie schon wieder abgeschliffen werden und die Mundschleimhaut gefiel uns nicht. Dazu hast du etwas schwer geatmet, es hat etwas nach Asthma getönt. Röntgenbilder haben keine weiteren Erklärungen gebracht. Eine Antibiotikakur (neben Schmerzmitteln) schien zunächst anzuschlagen, aber nach einem Monat waren die Backenzähne leider wieder nur einseitig abgenutzt.
Dann bekamst du Flankenatmung und es pfiff.... also wohl Herz/Lunge und Infekt der oberen Atemwege. Nochmals versuchten wir mit Entwässerung, Herzmedis und Antibiotika dir Linderung zu zu beschaffen, aber leider hatten wir keinen Erfolg.
Du hast laufend abgenommen, und dazu immer schwerer geatmet. Als ich dann endlich gecheckt hatte, welche Breisorte dir noch schmeckt, konnte ich dich zwar auf tiefem Niveau einigermassen stabilisieren, aber die Zähne wurden so natürlich nicht mehr abgenutzt.
Als ich dich dann am 22. Mai Frau Zulauf vorstellte, haben wir noch lange hin und her überlegt, ob wir es nicht doch nochmals versuchen sollten, dir mit Cortison zu helfen. Allerdings hättest du schon wieder eine Inhalationsnarkose gebraucht, damit wir die Zähne schleifen können, und ob du diese mit deinen Atemproblemen überstanden hättest? Und dann? Cortison ein restliches Leben lang?
Im Wissen, wie du in den letzten Tagen fast nur noch müde in deinem geliebten Kuschelsack gedöst hast, habe ich mich dafür entschieden, dich jetzt gehen zu lassen - auch wenn die Augen zwischendurch noch geleuchtet haben
. Schnell und leicht bist du im Kuschelsack über die Regenbogenbrücke getippelt. Stracci, auch wenn du nur 1,5 Jahre bei mir warst - du bist mir sooo fest ans Herz gewachsen.... das schnüsige Schimmeltierchen, um das ich Franziska ja immer ein bisschen benieden habe
. 
Danke und machs gut - und grüss all die andern von Franziska und mir - wir sind sehr traurig, dass du schon gehen musstest.
Mit ganz viel Liebe,
Maya und Franziska,
und Fätze, Smarties und Trixli,
und die andern Meeris vom Niederweg
